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Nachbarschaftshilfe Isen-Lengdorf-Pemmering e.V.
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das Büro im Brunauerhaus

St. Zenoplatz 5 - 84424 Isen Tel/Fax: 08083-90 71 77
Öffnungszeiten:
Dienstag: 13 - 15 Uhr Mittwoch: 09 - 11 Uhr und nach Vereinbarung
Caritas-Sprechstunde:
Dienstag: 17 - 18 Uhr

unser Büro im BruanuerhausUnübersehbar durch seine Fresken und eigenwillige Proportion bildet das Brunauerhaus, der frühere Dechantshof des ehemaligen Stifts Isen, den Abschluss des St. Zeno-Platzes. Erbaut in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, hat es bis zur Säkularisation dem geistigen Vorsteher des Isener Chorherrenstifts als Wohnhaus gedient.

Heute befinden sich im historischen Ambiente moderne Sozialwohnungen.

Aber auch das Büro der Nachbarschaftshilfe und die Vereinsräume der Isener Kolpingfamilie profitieren von der zentralen Lage unweit von Kirche und Marktplatz. 1997 wurde das Brunauerhaus mit dem Fassadenpreis des Landkreises Erding ausgezeichnet.

 

 


Die Geschichte

Wie nicht anders zu erwarten, lassen sich Haushistorie und die Geschichte des Isener Stifts nicht trennen. 747 in einer SchenkungsurBrunauerhauskunde zum ersten Mal urkundlich erwähnt, war Isen über ein Jahrtausend lang eng mit der Geschichte des Hochstifts Freising verbunden. In einer Steuerbeschreibung aus dem Jahr 1739 wird auch der Dechantshof als eines der stiftischen Gebäude aufgeführt. 1806 erwirbt Andreas Göttner, früherer Stiftsdekan ("Dechant"), "das gemauerte Haus mit Keller, sieben Zimmern, Speicher und Schindeldach", zu dem Waschhaus, Hühnerstube, hölzerner Stadel, Pferde- und Kuhstall sowie zwei Gärten gehören. 1883 taucht zum ersten Mal mit Peter und Theres Brunauer der Name auf, auf den die bis heute ortsübliche Bezeichnung des Hauses zurückgeht. 1991 vermacht Josef Brunauer als letzter privater Eigentümer des Dechantshofs das Haus der Liebesbundstiftung. Das Sozialwerk der bischöflich-freisingischen Herrschaft Burgrain war 1660 als eine Art Caritas gegründet worden und widmet sich seitdem der Armen- und Krankenvorsorge.

das Brunauerhaus vor der RenovierungDrei Jahre lang dauerte der Umbau, der nur aufgrund eines hohen Spendenaufkommens aus der Bevölkerung und der tatkräftigen Unterstützung zahlreicher freiwilliger Helfer möglich war. Und bei dem der Seelsorger oft genug selbst Hand als Maurer oder Maler angelegt hat. Als bei der
Außenrenovierung festgestellt wurde, dass das Haus früher einmal mit angedeuteten Quadern versehen war und um die Fenster bemalt war, trat Kirchenmaler Michael Hornsteiner auf den Plan.

Seitdem sind die Fenster des ersten Stocks mit Giebelfeld und Akanthusstern verziert.

Mit seinen markanten Fresken ist das Brunauerhaus das einzige Gebäude in der Region, das diese Art der Architekturmalerei aufweist.


Doch nicht nur der alte Stil der Außenfassade wurde erhalten, auch innen wurde so wenig wie möglich verändert.
Selbst die alten Stuckdecken wurden in mühevoller Kleinarbeit erneuert, Bodenbelag und Eichentüren blieben erhalten.
Innenaufnahme
im Haus, nachdemdie Sanierung begonnen hat.

Die Bewohner

"Ich fühl mich hier wohl". Die Bewohner, die hier ihre Wohnungen gemütlich eingerichtet haben, loben nicht nur die kurzen Wege zu Kirche, Arzt und Geschäften. Auch die Kontakte unter den Bewohnern seien sehr gut, für einen Plausch auf der Hausbank sei immer Zeit. Eine Bewohnerin ist für den Blumenschmuck rund ums Haus verantwortlich. Doch nicht nur die rosa Geranien gedeihen dank ihrer Pflege prächtig, auf einem kleinen Beet hat sie sogar Feldsalat ausgesät. Auch Irmgard Brunauer, deren verstorbener Bruder Sepp das Gebäude an die Liebesbundstiftung vermacht hat, freut sich über das neue Leben im alten Haus. Ganz besonders angetan ist sie noch heute vom großen Engagement der Bevölkerung an der Renovierung. "Es ist schön zu sehen, wie wohl sich die Mieterinnen hier fühlen", sagt sie.zufriedene Brunauerhaus Bewohner

Bericht und Fotos: Anne Huber, Isen
 
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Barbara Bernauer
 
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St. Zenoplatz 5
84424 Isen

Tel/Fax: 08083-90 71 77

        Dienstag: 13 - 15 Uhr
Mittwoch:  09 - 11 Uhr
und nach Vereinbarung

Einsatzleitung
08083-8529
0175-2185606

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